Mädchen im Freibad

    Foto: pixabay.com

    Mehrere Mädchen im Kindesalter sind am vergangenen Wochenende im größten Freibad von Essen, dem Grugabad, Opfer von sexuellen Übergriffen geworden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich wahrscheinlich um Migranten.

    VON DIPL.-JOURN. HUBERTUS MÜLLER

    Ein 13-Jähriger verhinderte Schlimmeres, indem er einen 20-Jährigen und einen 24-Jährigen verbal auf arabisch davon abhielt, sich zwei Mädchen im Alter von zwölf und 13 weiter sexuell zu nähern, wie die Welt berichtet.

    Aber das ist ja nur ein „Einzelfall“. Wie die über tausend anderen Sex-Attacken durch Flüchtlinge an Sylvester in Köln und anderen Städten und Freibädern auch. Sogar die linkspopulistische Süddeutsche Zeitung gibt in einem Artikel zu den Neujahrs-Übergriffen zu:

    Da es um Übergriffe in Gruppen ging, waren wahrscheinlich mehr als 2000 Männer an den Taten beteiligt, schätzen Beamte, die an der BKA-Studie mitgewirkt haben. Laut BKA hielt sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland auf. [BKA-Präsident] Münch: „Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.“

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    Categories: LEBEN, TOP-THEMA

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