Entgegen aller Klimahysterie bleibt die Eisbären-Population konstant oder steigt sogar.

    Entgegen aller Klimahysterie bleibt die Eisbären-Population konstant oder steigt sogar. Foto: Arturo de Frias Marques [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

    Umweltorganisationen haben mehr Geld zur Verfügung als ihre Gegner von den Interessenverbänden der Ölindustrie. Das behauptet die gemeinnützige CFACT-Organisation mit Sitz in Jena und Washington auf Basis von Steuerdaten und Spenden-Statistiken.

    VON DIPL.-JOURN. HUBERTUS MÜLLER

    So hat CFACT (Committee for a Constructive Tomorrow, deutsch: Bürgerinitiative für eine konstruktive Zukunft) ausgerechnet, dass eine der größten internationalen Umweltorganisationen, der National Resources Defense Council, mit 1,4 Mio. Mitgliedern und hunderten angestellten Anwälten, Wissenschaftlern und Experten im vergangenen Jahr laut Steuererklärung ein Einkommen von 241,8 Mio. Dollar gehabt hätte. Das sei mehr als der größte Interessenverband der amerikanischen Öl-Industrie.

    Umweltorganisationen milliardenschwer

    Das American Petroleum Institute habe nämlich nur ein Einkommen von 237,9 Mio. Dollar gehabt. Laut CFACT entgeht es vielen Medien außerdem regelmäßig, welch finanzkräftige Stiftungen hinter scheinbar natürlich auftretenden Protestaktionen stecken. So habe der 789 Mio. Dollar schwere Rockefeller Brothers Fund die Proteste gegen die kanadisch-amerikanische Keystone-Pipeline initiiert.

    Politik-Analytiker Paul Driessen von CFACT sagt: „Die Umwelt-Aktivistengruppen in den USA bilden eine Industrie mit einem Umsatz von 13 Milliarden Dollar pro Jahr – und es geht nur um PR und die Mobilisierung der Truppen. Ihre Kampagne zum Klimawandel allein kostet jährlich deutlich über ein Milliarde Dollar. Linke Stiftungen, die gezielt Zuwendungen an Big Green für Aktionen verteilen, stehen weit über 100 Milliarden Dollar zur freien Verfügung.“

    Jahresberichte des Giving USA Institutes, ein großer Spendensammler-Verband, wiesen außerdem 80 Mrd. Dollar Spendeneingänge von 2000 bis 2012 für Empfänger aus dem Umweltbereich aus. Dazu kommen die Zuwendungen durch die Regierung. Der Mitbegründer des Weather Channel John Coleman fügt hinzu: „Die US-Bundesregierung gibt derzeit 2,6 Milliarden Dollar pro Jahr für die Klimaforschung aus und nur diejenigen bekommen Zuwendungen, die die These unterstützen, dass Kohlendioxid ein Verschmutzer ist“.

    Wissenschaftler: Global-Warming-These nur „Schwindel“

    Problematisch daran ist, dass entgegen der Aussage der meisten Politiker und Medien kein Konsens unter Wissenschaftlern darüber besteht, dass menschen-gemachtes Kohlendioxid für die globale Erwärmung verantwortlich sein soll. So hält etwa Prof. Werner Kirstein vom Institut für Geografie der Uni Leipzig die These für längst widerlegt: „Nach einem Temperaturanstieg steigen die CO2-Konzentrationen, nicht umgekehrt. Wenn es wärmer wird, geben die Ozeane nämlich mehr CO2 ab.“

    Die gegenteilige These vom durch Menschen verursachten Klimawandel hält er für einen „Schwindel“ um mehr Steuereinnahmen durchsetzen zu können.

    Flattr this!

    Categories: LEBEN, TOP-THEMA

    WRITE A COMMENT