Die von FBI-Chef James Comey eingestellten Ermittlungen gegen Hillary Clinton könnten unter Präsident Donald Trump wieder aufgenommen werden.

    Die von FBI-Chef James Comey eingestellten Ermittlungen gegen Hillary Clinton könnten unter Präsident Donald Trump wieder aufgenommen werden. Fotomontage: David Dees, DDees.com

    Die böse Hexe ist besiegt – wortwörtlich, denn in den letzten Wochen kam heraus, dass Hillary Clinton tatsächlich Verbindungen zu satanischen Ritualen hat, etwa dem so genannten „Spirit Cooking“. FBI-Agenten und Leute aus ihrem Umfeld nahmen Worte wie „Hohepriesterin des Satanismus“ und „Antichristin“ in den Mund – und meinten das nicht als Schimpfwörter, sondern wörtlich. Von Verbindungen der Clintons zur Pädophilie, beispielsweise über den Finanzier und überführten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, ganz zu schweigen. Der neue US-Präsident heißt Donald Trump.

    VON DIPL.-JOURN. HUBERTUS MÜLLER

    Und obwohl wieder Tote, illegale Einwanderer und manipulierte Smartmatic-Wahlmaschinen des Finanziers George Soros für Hillary Clinton stimmten, hat es gegen die überwältigende Mehrheit der Amerikaner nicht gereicht: Das in den versuchten Wahlbetrug offenbar eingeweihte US-Magazin Newsweek muss seine bereits gedruckte Auflage mit „Madam President“ und ihrer „Historic Journey to the White House“ einstampfen.

    Ein Buchhandlungsmitarbeiter hatte schon Tage vor der Wahl mit diesem Beweisfoto getwittert, dass seine Buchhandlung bereits Exemplare des Nachrichtenmagazins Newsweek mit Clinton als Präsidentin bekam - sein Twitter-Account wurde daraufhin gesperrt.

    Ein Buchhandlungsmitarbeiter hatte schon Tage vor der Wahl mit diesem Beweisfoto getwittert, dass die Buchhandlung bereits Exemplare des Nachrichtenmagazins Newsweek mit Clinton als Präsidentin bekam – sein Twitter-Account wurde daraufhin gesperrt.

    Was ist die Erklärung dafür, wenn eine mutmaßliche Satanistin verliert, obwohl Staat, Establishment, Medien, Umfrageinstitute und ein manipuliertes Wahlsystem hinter ihr stehen? Die Erklärung können nur Gott und Gebete sein.

    Die E-Mail-Affäre, bei der es auch um Landesverrat von Staatsgeheimnissen an China geht, hätte normalerweise längst zu einer Strafverfolgung von Hillary Clinton führen müssen. Am 26. Mai 2016 titelte sogar die Mainstream-Zeitung New York Post: "Bundesbeamte nehmen Hillary wegen Verstecken, Lügen und Täuschen auseinander." FBI-Agenten sind nun schockiert über die erneute Beendigung der Ermittlungen durch FBI-Direktor James Comey.

    Die E-Mail-Affäre, bei der es auch um Landesverrat von Staatsgeheimnissen geht, hätte normalerweise längst zu einer Strafverfolgung von Hillary Clinton führen müssen. Am 26. Mai 2016 titelte sogar die Mainstream-Zeitung New York Post: „Bundespolizisten nehmen Hillary wegen Verstecken, Lügen und Täuschen auseinander.“ FBI-Agenten sind nun schockiert über die erneute Beendigung der Ermittlungen durch FBI-Direktor James Comey. Aber unter dem neuen Präsidenten Donald Trump wird sie möglicherweise nicht davonkommen. Er hatte ihr im TV-Duell bereits Strafverfolgung angedroht.

     

     

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